Lernen Sie mich etwas kennen ...

Mein Name ist Jens, ich bin 59 Jahre alt und habe mein Leben 1993 Jesus gegeben. Seitdem habe ich viele Höhen und Tiefen erlebt, aber eines war immer gleich seit diesem Tag der Bekehrung - ich war nie wieder alleine. Jesus hat mit mir die Freude in meinem Leben geteilt, Er hat mit mir geweint und Er hat mir immer wieder aufgeholfen, wenn ich einmal gefallen war.

Mein Herzensanliegen ist es möglichst vielen Menschen von Jesus zu erzählen, sie zu begleiten und ihnen ihre Fragen zu beantworten. Diese Internetseite gehört nicht zu einer Kirche, Gemeinde oder sonstigen christlichen Vereinigung. Sie ist meine ganz private Seite und soll nur eine Hilfestellung für viele Suchende sein.

Im Folgenden schreibe ich einige persönliche Zeilen und beantworte einige immer wieder gestellte Fragen. Natürlich kann ich mit ein paar wenigen Zeilen nicht alles erschöpfend beantworten, aber vielleicht kann ich etwas mehr Klarheit verschaffen.

Mir ist bewusst, dass die eine oder andere Aussage für Sie herausfordernd sein kann und ich möchte Sie dennoch bitten, sich dieser Herausforderung zu stellen. 

Wir können in unserem Leben nicht immer alles genauso weitermachen wie bisher und dann erwarten, dass sich etwas verändert. Das funktioniert nicht. 

Warum?

Warum hat Gott das zugelassen? Dies dürfte wohl eine der am häufigsten gestellten Fragen sein, wenn etwas Schlimmes passiert ist.
Die Frage zeigt mir, dass die meisten Menschen ein Bewusstsein über Gott haben. Wir hoffen, dass Gott irgendeine passende Antwort für uns bereithält, um das erlittene Unheil besser verkraften zu können oder ganz einfach, um zu verstehen, was passiert ist.
Es ist richtig Gott zu fragen "Warum ?", denn Er verspricht uns zu helfen, zu antworten oder zu trösten, wenn wir uns an Ihn wenden. Leider ist es aber so, dass sehr viele Menschen Gott aus ihrem Leben ausgeschlossen haben, Ihn nun aber für das Unglück verantwortlich machen wollen. 

"Der Dieb ( Satan ) kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich ( Jesus ) bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben." Johannes-Evangelium 10, 10

Es ist nicht Gott der Krankheit und Unglück über die Menschen bringt, es ist "der Fürst dieser Erde" - Satan. Ich habe zuvor erklärt wie es dazu kam, dass die Menschen die Vollmacht über die Erde an ihn abgegeben haben. Die gute Nachricht ist, dass wir als Christen auch heute noch die Vollmacht wieder an uns nehmen können, um sie gegen die Machenschaften unseres Feindes einzusetzen.

Unfassbare Dinge geschehen, aber Gott hat sie nicht zu verantworten. Er, wenn wir Ihn denn wieder an unserem Leben teilhaben lassen, wird uns trösten und stärken. Er hat uns auch die Kraft und Autorität verliehen dem Unglück rechtzeitig zu begegnen und es abzuwenden. 

Ein ganz persönliches Unglück ist eine schwerwiegende Krankheit. Viele verlieren ihre Liebsten an eine solche Krankheit. Jesus gab uns den Auftrag den Kranken die Hände aufzulegen und die Menschen zu heilen. Ich selbst durfte erleben, dass durch ein Gebet von mir Kranke geheilt wurden oder ihnen Besserung widerfahren ist. Viele Gläubige Menschen teilen ihre Heilungsberichte im Internet. Suchen Sie doch einmal danach. Ich sage nicht, dass Gott jeden Kranken heilt, aber ich gebe Zeugnis davon, dass es geschieht.

Lassen Sie uns aufhören Gott anzuklagen und Ihm stattdessen die Möglichkeit geben, sich in unseren Umständen als liebender Vater, als Tröster und Ratgeber zu zeigen.

Kirche & Gemeinde 

Wenn ich mit Menschen über Gott ins Gespräch komme, höre ich oft Anklagen wie diese: "Die Kirche hat so viel Unrecht getan - Kreuzzüge, Hexenverbrennung, Sektiererei u.v.m."

Leider muss ich dann sagen, es stimmt. Diese Dinge sind geschehen.  Sie zeugen aber nicht von Gott, sondern von Menschen, die sich das Recht genommen haben "Im Namen des Kreuzes" diese Gräueltaten zu vollbringen. Es war nicht Gottes Wille. Woher ich das weiß? Es steht in der Bibel.

Kirchen und christliche Gemeinden haben und hatten leider schon immer die Bibel benutzt, um eigene Ziele zu verwirklichen. Die gute Nachricht ist, dass Christsein nicht gleichzusetzen ist mit Kirchen- oder Gemeindezugehörigkeit.
Sie müssen nicht Mitglied einer Kirche werden, um ein guter Christ zu sein. Nicht jeder der sonntags in die Kirche geht ist auch ein guter Christ, aber die Gemeinschaft mit anderen Christen ist sehr wertvoll, wenn sie die biblischen Wahrheiten, als ihr Fundament haben. Diese Gemeinschaft bietet Schutz und Hilfe, sie bringt Freundschaft und ist auferbauend.

Die Bibel fordert uns im Brief an die Hebräer ( Kapitel 13, Vers 7 ) auf, dass wir den Wandel der Leiter prüfen sollen, um ihnen nachzufolgen, wenn er gut ist.

Die Kirchen und Gemeinden unterliegen einem ständigen Wandel. Manchmal möchte ich sogar sagen, dass sie einer Mode unterliegen. Immer wieder werden neue Wege gesucht den Menschen zu begegnen, getreu dem Motto "Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie stehen". Eine Tatsache aber ist, dass dies immer weniger gelingt - die Mitgliederzahlen oder das Wachstum schrumpfen. Warum ist das so?

Viele Kirchen und Gemeinden passen sich immer mehr der Welt an. Sie werden liberaler und toleranter. Dabei geht es dann nicht mehr um die Aussagen der Bibel, sondern um Konzepte der Erneuerung von Kirche und Gemeinde. Diese Wege kann Gott nicht gutheissen und deshalb werden sie damit immer wieder scheitern.

Meine Antwort ist, das wir uns wieder auf das Fundament der Bibel stellen, unabhängig davon, ob es auch einmal unbequem oder herausfordernd wird. Wir Christen müssen die Antworten zum Leben in der Bibel suchen und uns nicht in einen Wettstreit mit den Verlockungen der Welt begeben.

Wenn wir Gott und Jesus wieder an die erste Stelle in unserem Leben stellen, werden wir die Welt verändern und Menschen wieder helfen ein "Gott wohlgefälliges Leben" zu führen. Der Begriff gefällt Ihnen nicht? Ich zeige Ihnen was Gott damit meint:

"Die Frucht des Geistes ( Gottes Sinn ) aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftheit und Enthaltsamkeit." Galater 5, 22

Das ist die biblische Wahrheit. Nicht menschengemacht, sondern die Folge eines Gott wohlgefälligen Lebens! Sagt Ihnen das nicht zu?

In Galater 5, 16-21 können Sie selbst nachlesen, wozu ein Leben ohne Gott führt. Lesen Sie es bitte nach und entscheiden Sie sich selbst.


Politik

Heutzutage sind die Menschen oft erschüttert darüber, was die Politiker so verkünden, wie sie handeln und wie der Staat sich am Bürger bereichert.

Was hat das mit Gott zu tun? 

Im 1. Buch Mose 1, 28 sagte Gott "... Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde und macht sie euch untertan."

Diese Erde wurde das Reich des Fürsten dieser Erde - Satan. Satan war der gefallene Engel Gottes, der Gott gleich sein wollte. Ebenso taten es die ersten Menschen, auch sie wollten den gleichen Stand wie Gott haben und mussten deshalb den Garten Eden verlassen.

Seit dieser Zeit ist die Erde der Schauplatz vieler Kriege und erschreckender Naturgewalten. Seit diesem Tag ist ein ständiger Kampf zwischen Gut und Böse oder auch Segen und Fluch. Immer wieder standen gottesfürchtige Menschen auf und widerstanden dem Teufel. Gott führte diese Menschen immer und immer wieder in siegreiche Schlachten. Leider haben aber auch diese siegreichen Helden sich auch immer wieder von Gott abgewandt.

Heute ist es in der Politik nicht anders. es gibt gute und schlechte Politik, es gibt Politiker die gut anfangen, sich dann aber im Sumpf der Tagespolitik verlieren. In Deutschland leben wir in einer Demokratie und haben mit unserer Stimme die Möglichkeit den Ausgang der Wahlen mitzubestimmen. Hier mein erster Appell "gehen Sie wählen" und verhindern Sie damit, dass sich die falsche Politik sich nicht durchsetzen kann. Ich denke, Deutschland war noch nie in der Geschichte so lange im Frieden und wir sollten dafür sehr dankbar. Wehret den Anfängen, die diesen inneren und äußeren Frieden gefährden.

Wir Christen bekamen von Gott zudem die Autorität "uns das Land untertan zu machen." Was heißt das? Es heißt, wir können diese Autorität nutzen und sie gegen die Machenschaften der Finsternis einsetzen. Dies tun Christen indem sie sich zum Gebet zusammenfinden oder auch in dem sie biblischen Wahrheiten gegen die Lügen der Welt aussprechen.

Gott hat gute Gedanken über uns. Er will nicht, dass auch nur ein Einziger verloren geht, aber Er wartet darauf, dass die Christen aufstehen und für das Reich Gottes kämpfen.

Deshalb bete ich für dieses Land und für die Regierung, anstatt immer nur mit zu jammern - das ist auch Politik. Die Politik eines Einzelnen.

Kinder & Erziehung

Schon allein der Gedanke an Kind und Erziehung treibt manchen Eltern und Lehrern den Angstscheiß auf die Stirn. Ich habe selbst fünf Kinder und durch meine zweite Ehe, habe ich drei weitere Söhne dazubekommen. Ich kenne die Herausforderungen.

Im 5. Kapitel des Briefes an die Gemeinde in Ephesus hat Gott niederschreiben lassen, wie Er sich die Familie vorstellt. Viele, die diese sog. christliche Haustafel durchlesen, werden sagen "das ist doch total veraltet!" Wir sind doch modern und brauchen neue Erziehungsgrundsätze, neue Ideen wie wir unsere Kinder erreichen. 
Hat die neue Erziehung oder die Pädagogik in den Schulen etwas verbessert? Ich lese von Lehrern, die ausgebrannt sind, die sich weigern in Grundschulklassen zu unterrichten. Ich lese von einer nie da gewesenen Gewalt zwischen Jugendlichen und sogar unter Grundschulkindern. Die Unternehmer beklagen sich, das sehr viele Jugendliche nicht mehr als Lehrlinge aufgenommen werden können, weil sie weder Mathematik noch Deutsch beherrschen. Schlimmer noch ist, dass sie sich nicht mehr zu benehmen wissen, keinen Respekt haben und keine Motivation haben um ordentlich zu arbeiten. Diese Liste ließe sich einfach um viele, viele Beispiele verlängern ...

Es wird Zeit zu erkennen, dass die moderne Pädagogik versagt hat. Antiautoritäre Erziehung, Kinder der Cyberwelt überlassen und eine Welt ohne Regeln sind nicht die Lösung. Die Kinder sich selbst zu überlassen ist eine grobe Fahrlässigkeit.

Ich war Jugendleiter für bis zu 40 oder mehr junge Menschen. Ich hatte damals fünf eigene Kinder und wurde mir der Verantwortung für die Erziehung dieser jungen Menschen immer mehr bewußt, also fragte ich immer wieder Gott, wie und was ich tun sollte. Er ist ein lebendiger Gott und gab mir immer wieder die Antworten.
Ich darf sagen, dass meine Kinder überall gern gesehen waren und das die Jugendarbeit vielen jungen Menschen eine entspannte Jugendzeit beschert hat, weil wir im Willen Gottes geblieben sind.

Die Bibel sagt zum Beispiel "Wer seine Kinder liebt, der züchtigt sie". Ich kann die Aufschreie des Entsetzens hören "Was? Züchtigen??? Das darf man nicht!" Dieses Wort züchtigen hat nichts mit einer Tracht Prügel zu tun. Es bedeutet seine Kinder zu leiten, ihnen Regeln zu geben und sie zurechtzuweisen.
Kinder ( und auch wir Erwachsenen ) sollten ihre Kindheit und Jugend geniessen dürfen und das können sie nur wenn Eltern und Lehrer die Verantwortung für sie übernehmen. Kinder der Erziehung durch die Unterhaltungsbranche auszusetzen, sie täglich alleine zu lassen ist furchtbar.

Die Bibel sagt uns an vielen Stellen, wie wir für unsere Kinder Verantwortung übernehmen sollen, damit sie in Ruhe und Frieden aufwachsen können. Gottes Liebe ist die Grundlage aller Erziehungsmethoden und sie hat nichts mit prügeln zu tun. Es gibt gute Regeln die eingehalten werden sollten. Respekt und sie in ihrer Identität als Geschöpfe Gottes zu stärken, ist von enormer Wichtigkeit. 

Die Liebe Gottes sollte die Herzen der Eltern und Kinder wieder berühren dürfen. 

Es geht mir nicht darum sie zu belehren, aber wenn ich erreichen kann, dass Sie sich öffnen um mehr von Gottes liebender Erziehung zu erfahren, habe ich viel erreicht. Jede Familie kann wieder heil werden. Gott hat die Familie erfunden.

"Bin ich auf dem richtigen Weg?

Kirchen, christliche Gemeinden oder "Christen" in Ihrem Umfeld haben schlimme Dinge getan und tun es vielleicht noch immer. Das können wir nicht ändern, aber es sollte uns nicht daran hindern es selbst besser zu machen. Es sollte Sie nicht daran hindern darüber nachzudenken selbst "ein guter Christ" zu werden, um diese Welt ein kleines Stück zu verändern. Gott hilft uns dabei. Ich möchte Ihnen dabei helfen."